Als Sportler unbedingt auf ausreichende Regeneration achten

Für alle Infos auf das Bild klicken – HannaBanana*

Fit sein, durchtrainiert, ausdauernd, mit perfekt modelliertem Körper – Selbstoptimierung ist besonders unter Sportlern ein großes Thema. So werden beispielsweise auf Social-Media-Plattformen von unzähligen Usern stolz die Ergebnisse des ambitionierten Trainings gepostet. Manch einer allerdings schießt dabei übers Ziel hinaus und unterschätzt das Thema Regeneration. Nicht wenige haben sogar ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich eine Trainingspause nehmen. Dabei ist gerade diese wichtig für die Leistungssteigerung.

 

In der Ruhephase optimiert sich der Körper
Tatsächlich regeneriert der Körper in der Ruhephase nach einer Belastung nicht nur und füllt die Energiespeicher wieder auf, sondern es finden auch physiologische Anpassungsprozesse statt. Diese wiederum führen dann zu mehr Kraft und machen größere Ausdauerleistungen möglich. Fachlich wird das als Superkompensation bezeichnet. Trainiert man jedoch zu viel oder zu intensiv, hat der Körper nicht genügend Zeit zur Regeneration und das Leistungsniveau sinkt sogar. Man spricht von Übertraining. Auch die Gefahr von Überlastungen und Verletzungen der Muskeln kann steigen. Dabei gilt: Schmerzen, die durch Sport entstehen, verschwinden durch Sport nicht wieder. Entgegen der Devise „Jetzt erst recht“ sind bei Überlastungserscheinungen eine Pause und ärztliche Abklärung angebracht. Sportler sollten lernen, auf den eigenen Körper zu hören  Zu einer schnellen Genesung und Rückkehr ins Training können natürliche Arzneimittel wie Traumeel Creme oder Traumeel Tabletten einen wertvollen Beitrag leisten. 14 Inhaltsstoffe, unter anderem Arnika (Arnica), Ringelblume (Calendula) und Zaubernuss (Hamamelis) können eine schnellere Abschwellung und Schmerzlinderung fördern und die Heilung beschleunigen.

 

Massagen oder Faszientraining können helfen
Wie lange Regenerationspausen sein sollen, hängt jeweils davon ab, wie erfahren ein Sportler mit seinem Training ist. Je gewöhnter der Körper an die entstandene Belastung ist und je intensiver diese ist, umso länger sollte die Ruhephase sein. Hier können unter Umständen Sportmassagen oder ein gezieltes Faszientraining hilfreich sein, Faszienyoga oder Übungen mit Faszienrollen und -bällen. Das unterstützt die Beweglichkeit, die Stabilität und damit auch die Leistungskraft der Muskeln.(djd). 

 

Wann ist Trainingsstopp?
(djd). „No pain, no gain“ – ohne Schmerzen kein Erfolg: Diesen Leitspruch aus der Bodybuilder-Szene sollte man besser nicht beherzigen. Denn Muskelschmerzen sind ein Zeichen von Überlastung und nicht von Muskelwachstum. Besonders wenn plötzliche Beschwerden auftreten, deutet dies auf schwerwiegendere Muskelverletzungen hin, zum Beispiel Muskelprellungen, Zerrungen und Muskelfaser- oder sogar komplette Muskelrisse. In diesem Fall ist sofort die PECH-Regel anzuwenden: P wie Pausieren (Trainingsstopp), E wie Eis (Kühlen), C wie Compression (Druckverband anlegen) und H wie Hochlagern. Weiterhin kann ein natürliches Arzneimittel wie Traumeel, etwa als Salbenverband oder als Tablette, Schmerzen sowie Blutergüsse lindern und die Heilung beschleunigen.

 

* Link zu HannaBanana – Sporternährung für jeden Tag, ein Weg zur Topform und Topfigur

 

 

 

 

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